Stadtmagazine gibt es einige, wenige sind so gut gemacht wie das null22eins. Fast schon zu schade, um auf dem Zigarettenautomaten des Lieblingscafés zu verstauben. null22eins steht für die Kölner Vorwahl und deckt im Stadtbereich alle (Sub-) Kulturen ab, die man so auf der Straße vorfindet.
Aktuell mit der 3. Ausgabe, die (wichtig!) die offizielle 2. ist, weil es auch eine 0. gab. Verwirrt? Dann weiter zum Inhalt. Vom Fahrradladen an der Ecke, über Soziale Projekte bis hin zum Künstlerkollektiv ist alles hier vertreten. Sobald es eine interessante Geschichte oder ein Gesicht dahinter gibt. null22eins ist nah dran am Geschehen und mittendrin.
Und wer ist null22eins?
Hinter null22eins steht der ehrenamtliche Verein artishocke e.V. null22eins lebt von engagierten Freiwilligen, die ihren Beitrag für die Kölner Magazin- und Kulturlandschaft leisten. Das ehrgeizige Projekt, ein Printmagazin für eine Stadt mit einer vielfältigen Medienszene herauszugeben, ist nur durch das unbezahlte Mitwirken zahlreicher Schreiber, Gestalter, Fotografen, Illustratoren und mutiger Talente möglich.
null22eins liegt kostenlos in vielen Kölner Cafés, Bars, Clubs aus. Und das Wort kostenlos impliziert es schon: Spenden sind erlaubt und dringend benötigt. Mehr Infos gibt es auf Facebook und der Website.
Wer selber mal reinschauen will, aber nicht aus dem Umkreis Köln kommt, schaut sich das Magazin einfach online an. Und zwar hier.