März
30.03. Florence And The Machine - Köln, E-Werk 31.03. Jupiter Jones - Oberhausen, Turbinenhalle
April
03.04. Soko - Köln, Gebäude 9  04.04. Samy Deluxe - Dortmund, FZW 04.04. Summer Camp - Köln, Studio 672 12.04. Popsalon - Osnabrück, verschiedene Locations 13.04. Olli Schulz - Dortmund, FZW 14.04. Samy Deuxe - Köln, E-Werk 14.04. Kakkmaddafakka - Düsseldorf, Zakk 16.04. The Kabeedies - Köln, Studio 672 17.04. Next Stop: Horizon - Köln, Studio 672 19.04. Dan Mangan - Köln, Gebäude 9 20.04. The Asteroids Galaxy Tour - Köln, Gebäude 9 20.04. Kettcar - Düsseldorf, Zakk 23.04. Ben Howard - Köln, E-Werk26.04. New Build - Köln, Gebäude 9 27.04. Of Monsters And Men - K&oulm,ln, MTC 28.04. Frittenbude - Köln, Essigfabrik 28.04. Cro - Köln, Underground 28.04. Jan Plewka singt Rio Reiser - Düsseldorf, Zakk
Mai
01.05. Foster The People - Köln, Live Music Hall  01.05. Kramer + Jensen - Köln, Blue Shell 05.05. Bombay Bicycle Club - Köln, Gloria  05.05. Cloud Nothings - Köln, Luxor  06.05. Fanfarlo - Köln, Gebäude 9 11.05. Junip - Dortmund, Konzerthaus 11.05. Whitest Boy Alive - Köln, Gloria 15.05. Vadoinmessico - Köln, Studio 672 16.05. John K. Samson - Köln, Gebäude 9 17.05. Vierkanttretlager - Oberhausen, Druckluft 19.05. Super 700 - Köln, Luxor  23.05. Timid Tiger - Köln, Luxor 23.05. Blumentopf - Köln, Club Bahnhof Ehrenfeld 29.05. Blood Red Shoes - Köln, Gloria  31.05. John K. Samson - Düsseldorf, Zakk
Juni
16.06. Jay-Z & Kanye West - Köln, Lanxess Arena 23.06. Sportfreunde Stiller & La Brass Banda - Köln, E-Werk 24.06. Soap&Skin (mit Orchester) - Köln, Philharmonie 26.06. The Temper Trap - Köln, E-Werk 30.06. Jan Delay & Disko No. 1 - Bonn, Kunst!Rasen
Juli
03.07. Incubus - Dortmund, Signal Iduna Park 04.07. Snow Patrol - Köln, Lanxess Arena 09.07. Bon Iver - Köln, Tanzbrunnen 20.07. The Fog Joggers - Oberhausen, Druckluft
August
21.08. Feist - Köln, Tanzbrunnen
September
04.09. Coldplay - Köln, Rhein Energy Stadion 15.09. Clueso - Dortmund, Westfalenpark
Oktober
15.10. Radiohead - Köln, Lanxess Arena
November
08.11. Mia. - Köln, Palladium 17.11. Mia. - Oberhausen, Turbinenhalle 24.11. Seeed - Oberhausen, König Pilsener Arena 28.11. Seeed - Köln, Lanxess Arena 30.01. Florence and the machine - Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle
Dezember
15.12.. Broilers - Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle

Sigur Rós, eine der künstlerisch anspruchsvollsten Bands der heutigen Zeit haben ihr erstes Live Album auf dem Markt. Was aber viel wichtiger ist: Auch eine Live-DVD.
Flimmerndes Bild, körnige Schwarz-Weiß Optik, unscharfe Bilder und viele Detailaufnahmen, die aufgrund des schlechten Lichts kaum mehr als Umrisse erkennen lassen. Und trotz bzw. gerade aufgrund dieser Tatsachen handelt es sich um eine der besten Konzert-DVDs, die es aktuell gibt. Wer dachte, dass die DVD Heima die wohl passendste Bildsprache für die Musik der Isländer darstellt, darf sich eines Besseren belehrt fühlen. Sigur Rós schaffen es den Besucher eintauchen zu lassen in eine Welt voller verzerrter Gitarren, aufheulender Streichinstrumente und großer Melodien. Die Bildsprache, die auf zwei parallel produzierten Konzertmitschnitten beruht, die beide ineinander geschnitten wurden, bedient sich dem technischen Stand der 60er Jahre und schafft hiermit eine atmosphärische Dichte, wie sie nur selten zu erleben ist.
Von einer Live-DVD zu sprechen, ist eigentlich grundlegend falsch. Während die meisten aller Konzert-DVDs mit enormen technischen Aufwand versuchen das Konzerterlebnis auch für die Zuschauer auf dem heimischen Sofa erlebbar zu machen, was natürlich meistens misslingt, geht „Inni“ einen anderen Weg. Die live eingespielte Musik, beziehungsweise die Tonspur des Konzertes wird gekonnt unter die künstlerischen (Live-) Bilder gelegt. Einen Eindruck kann man sich in folgendem Trailer machen.

William Fitzsimmons
05.12.2011 - Düsseldorf, Zakk

The Wombats
30.11.2011 - Köln, Palladium
Sympathisch sind sie ja. Letzte Nacht sei Frank Turner in der Stadt gewesen, um ein Konzert im gegenüber liegenden E-Werk zu spielen. Dessen Fans sähen aber nur halb so gut aus. Kein Wunder möchte man meinen. Reihe 1: Mädchen zwischen 16-23, Reihe 2: Mädchen zwischen 16-23, Reihe 3: … Man könnte noch länger so weitermachen, unterschlägt dann aber die Jungs, die sich ebenfalls in die wartende Meute gemischt haben.
Alle zusammen machen das Palladium zwar nicht ganz voll, sind aber hochmotiviert und das von der ersten Sekunde. Das gipfelt dann zuweilen in wildes Springen und Hüpfen, das nicht immer zu den (nicht immer schnellen und tanzbaren) Hits passen will. Aber als schlecht kann man die Stimmung nun wirklich nicht beschreiben.
Und das erkennt auch die Band an und liefert ein gelungenes Konzert mit allen Hits von Tokyo bis Let’s dance to Joy Division. Die wird zwar im Publikum kaum einer kennen, dazu tanzen kann man aber hervorragend.

Ab Dezember wieder auf Tour: Bodi Bill. Was einen erwartet, darf man hier erahnen:

Tourdaten:
01.12.2011 - DE - Potsdam, Lindenpark 02.12.2011 - DE - Hannover, Ballhaus Eins 03.12.2011 - DE - Mannheim, regioactive.de Festival @ Alte Feuerwache 04.12.2011 - DE - Wuppertal, LIve Club Barmen06.12.2011 - DE - Karlsruhe, Substage 07.12.2011 - DE - Augsburg, Ostwerk  08.12.2011 - AT - Graz, PPC 09.12.2011 - AT - Innsbruck, Weekender 10.12.2011 - CH - St. Gallen, Grabenhalle 11.12.2011 - DE - Frankfurt, Mousonturm 13.12.2011 - DE - München, Ampere 14.12.2011 - DE - Bielefeld, Forum 15.12.2011 - DE - Köln, Gebäude 9 16.12.2011 - BE - Brüssel, Café Maison du Peuple 17.12.2011 - DE - Würzburg, Posthallen Club

The Drums
23.11.2011 - Köln, Gebäude 9

Köln, 15.11.2011, E-Werk - Kasabian
Vorband: Astairre

Kasabian, 15.11.2011, Köln

Wolfgang Amadeus Phoenix.
2 lange Jahre auf Tour begleitet von dem Regisseur Antoine Wagner, der auch das Liztomania Video verantwortet hat.
Dabei heraus gekommen ist folgende sehr sehenswerte Tourdoku, die scheinbar vor kurzem auf Arte France ausgestrahlt wurde. Vielleicht ja auch bald in Deutschland offiziell zu sehen. 
Ich hatte übrigens die Gelegenheit Phoenix 2009 auf besagter Tour im Frankfurter Cocoon (der Technoschuppen von Sven Väth) zu sehen. Es war wirklich wirklich großartig. 
“From a Mess to the Masses”

*Update: So schnell kann es gehen. Schon wieder offline. Also auf Arte warten!