Der Februar neigt sich dem Ende zu. Nicht zu spät um sich einen neuen Kalender zuzulegen. Es sind immerhin noch 10 Monate zu vergeben. Und wenn es sich um so ein Designobjekt handelt, ist man sogar versucht die letzten beiden Monate nachzutragen.
Der „Dot-on-Kalender“ kommt in zwei Varianten daher, in der Ganzjahresansicht und in der Viermonatsansicht, wobei erstgenannte schon restlos ausverkauft ist. In der Viermonatsvorschau werden 3 Kalenderblätter geliefert  (eine Seite schwarz, die andere weiß) und unzählige (okay, es sind 856!) farbige Punkte, die dazu eingesetzt werden können, den Kalender nach Kategorien zu beschriften. Dabei ist es jedem selbst vorbehalten, ob grün die Fußballtermine oder doch lieber anstehende Konzerte darstellt.




Mehr Infos, Bilder und das gute Stück für 23,90 Euro gibt es hier.

Wer schon immer mal wissen wollte, wie aufwendig es sein kann ein gutes Plakat zu gestalten, kann sich in folgendem Video einen Eindruck verschaffen. Gezeigt wird der gesamte Entstehungsprozess eines Explosion in the Sky Posters.

Es ist an der Zeit, sich eine zweite Wand freizuschaufeln / einen zweiten Schreibtisch anzuschaffen / in eine größere Wohnung zu ziehen  oder gleich eine zweite anzumieten. Das Typodarium bekommt eine Schwester zur Seite gestellt.
Das Poladarium benötigt zwar rein an den Maßen gemessen nicht allzu viel Platz. Anders aber die enthaltenen Bilder: Diese benötigen Raum. Das Poladarium umfasst 366 Fotografien, jeweils in Form eines Polaroidbildes. Eine ganz besondere Gattung der Fotografie und ein immer größer werdender Trend. Überall schießen neue Läden aus dem Boden, die Polaroid Filme und die dazugehörigen Kameras verkaufen und das für gutes Geld.
Das Poladarium bietet kreatives Startkapital, inspiriert und zeigt was möglich ist. Und weil die Bilder nach dem Abreißen am Ende des Tag viel zu wertvoll sind, gibt es eine Sammelschachtel mit dazu, in der sich die einzelnen Bilder am Ende des Jahres einzeln betrachten lassen.
Die Bilder stammen von Newcomern und etablierten Fotografen gleichermaßen. Die Hintergründe zu jedem Bild lassen sich auf der Rückseite nachlesen.

Noch sowas Schickes für die ganz große Wand. Buchstabenorte.
Keine ganz neue Idee, aber super umgesetzt: Die Stadtkarte aus grafischen Elementen zusammengesetzt. Dazu ist jede Stadt (bisher gibt es Berlin, München, Hamburg, Dresden, Frankfurt, Stuttgart, Köln, Leipzig, Kiel, Görlitz, Radebeul) mit ihren Sehenswürdigkeiten und Vierteln vertreten. 

So sieht das Ganze dann für Berlin aus. Und das für schlankes Geld als Siebdruck.
Ich kauf schon mal Düsseldorf und das Ruhrgebiet.

Früher kaufte man großflächige Kalender mit Landschaftsmotiven. Immer gern gesehen bzw. gekauft bzw. verschenkt bzw. umgetauscht: New York. Leute das ist sowas von 90er.
Aber ich hab natürlich auch direkt die Lösung parat, für alle die auf diesen praktischen Monatsanzeiger nicht verzichten wollen: Den Abreißkalender.
“Das ist 70er” sagt ihr? Dann kennt ihr dieses schicke Teilchen hier nicht. Typodarium 2012. Das ist sowas von 2012, dass ich dazu eigentlich gar nicht mehr viele Worte verlieren müsste. Tu ich aber trotzdem, weil das einfach mal nur gut ist.
366 Tage (Schaltjahr, Baby). 366 Fonts/Schriftarten von 252 Designern aus über 32 Ländern. Jede Seite ein Augenschmaus. Und das im schicken weiß/schwarz/pink.
Verliebt? Dann hier kaufen und behalten!

Gefunden auf design-milk.com.