Es ist an der Zeit, sich eine zweite Wand freizuschaufeln / einen zweiten Schreibtisch anzuschaffen / in eine größere Wohnung zu ziehen  oder gleich eine zweite anzumieten. Das Typodarium bekommt eine Schwester zur Seite gestellt.
Das Poladarium benötigt zwar rein an den Maßen gemessen nicht allzu viel Platz. Anders aber die enthaltenen Bilder: Diese benötigen Raum. Das Poladarium umfasst 366 Fotografien, jeweils in Form eines Polaroidbildes. Eine ganz besondere Gattung der Fotografie und ein immer größer werdender Trend. Überall schießen neue Läden aus dem Boden, die Polaroid Filme und die dazugehörigen Kameras verkaufen und das für gutes Geld.
Das Poladarium bietet kreatives Startkapital, inspiriert und zeigt was möglich ist. Und weil die Bilder nach dem Abreißen am Ende des Tag viel zu wertvoll sind, gibt es eine Sammelschachtel mit dazu, in der sich die einzelnen Bilder am Ende des Jahres einzeln betrachten lassen.
Die Bilder stammen von Newcomern und etablierten Fotografen gleichermaßen. Die Hintergründe zu jedem Bild lassen sich auf der Rückseite nachlesen.

Früher kaufte man großflächige Kalender mit Landschaftsmotiven. Immer gern gesehen bzw. gekauft bzw. verschenkt bzw. umgetauscht: New York. Leute das ist sowas von 90er.
Aber ich hab natürlich auch direkt die Lösung parat, für alle die auf diesen praktischen Monatsanzeiger nicht verzichten wollen: Den Abreißkalender.
“Das ist 70er” sagt ihr? Dann kennt ihr dieses schicke Teilchen hier nicht. Typodarium 2012. Das ist sowas von 2012, dass ich dazu eigentlich gar nicht mehr viele Worte verlieren müsste. Tu ich aber trotzdem, weil das einfach mal nur gut ist.
366 Tage (Schaltjahr, Baby). 366 Fonts/Schriftarten von 252 Designern aus über 32 Ländern. Jede Seite ein Augenschmaus. Und das im schicken weiß/schwarz/pink.
Verliebt? Dann hier kaufen und behalten!